Ende einer sehr schönen Traditionsveranstaltung –
Das Gocher Open wird nicht mehr ausgerichtet
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert – das Auftaktturnier fand 1990 statt – wurde alljährlich im Spätsommer/Frühherbst das Internationale Gocher Open ausgetragen.
Auf der Homepage, auf welcher sonst der Termin für die kommende Veranstaltung zu finden ist, verkünden die beiden rührigen „Macher“ Wolfgang Evers und Winfried van Ooyen nun das Aus!
Diese traurige Mitteilung trifft viele Spieler, die diese Termine fest in ihrem Kalender notiert haben und mitunter seit Jahren oder gar Jahrzehnten immer wieder gerne das reizvolle Städtchen am Niederrhein bereisen, um dort ihre Kräfte zu messen.
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Normalerweise findet der alljährliche Herbstblitz – wie der Name schon sagt – kurz vor Weihnachten statt. Aus Krankheitsgründen wurde er diesmal aber sogar erst am 24. Januar ausgetragen, was einer guten Beteiligung – mit 14 Spielern war immerhin der halbe Verein vertreten – nicht abträglich war: Preise für jeden Teilnehmer machen es möglich.
So eng wie schon seit Jahren nicht mehr geht es in dieser Saison in der Bezirksliga des SBI zu: Je nach Ausgang des noch anhängigen Protestverfahrens liegen zwischen Platz 2 (!) und Platz 8 gerade mal 2 (oder höchstens 3) Mannschaftspunkte. Für Spannung im Abstiegskampf ist also gesorgt, vor allem, da noch nicht sicher ist, ob es wie üblich einen oder sogar zwei Absteiger geben wird.
Es war ein schöner Tag – was das Wetter angelangt. Es hätte auch immer noch ein schöner Tag bleiben können, nachdem wir nach rund 2½ Stunden mit 2,5:0,5 Punkten führten. Das Blatt wendete sich jedoch, einige Partien kippten regelrecht, es kamen nur noch zwei Unentschieden hinzu, so dass der Zähler bei 3,5 Punkten abrupt stoppte.
Folgende Paarungen wurden von der Glücksfee Ariane Kamrath für das Pokalhalbfinale ausgelost:
In der Nachholpartie aus der ersten Runde konnte sich Rolf Weber gegen Jürgen Deutschmann durchsetzen. In der zweiten Runde gewann Rolf dann auch das immerwährende französische Scharmützel gegen Michael Kanders. Ebenfalls siegreich blieben Peter Pinnel (gegen Alexej Kinjow) und Martin Schlegel (gegen Mathias Beckmann), während Jürgen Deutschmann mit Manni Boldt den Punkt teilte und die Partie von Tim Urlacher gegen Ariane Kamrath noch nachgeholt werden muss.