T-Liga Bezirk A 2021/22, Rde. 4: KSP Hagen/Wetter 2 – SV Menden 2 3,0:1,0
Nach der ersten Runde im Oktober ging es nun im zweiten Mannschaftskampf gegen das von vier Jugendlichen vertretene Team SV Menden 2. Das zeigte wieder, dass Schach – auch – ein Spiel aller Generationen ist: Das Durchschnittsalter der Königsspringer lag bei 60, das der Mendener bei 15 Jahren.
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Nach über 1,5 Jahren ging es endlich wieder „an’s Brett“ statt via Lichess, chess.com und Co. an den Bildschirm. In der ersten Runde der neuangesetzten, freiwilligen T-Liga Bezirk A ging es zu den Schachfreunden aus Ennepetal. Krankheitsbedingt mussten die Königsspringer auf ihr Spitzenbrett (und Alt-ENler) Otto Steffes verzichten.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Königsspringer-Vorstand mit Bernd Nolte als Vorsitzendem, Rolf Weber als Kassierer und Michael Kanders als Spielleiter im Amt bestätigt.
Alljährlich vergeben die Königsspringer einen Preis an dasjenige Mitglied, welches seine DWZ im Laufe der Saison am stärksten verbessern konnte. Für die „Corona-Saison“ 2019/21 geht dieser Preis an Mathias Beckmann, der seine DWZ um 77 Punkte steigern konnte. Auf die Plätze kamen Manfred Suder (+60) und Rolf Weber (+50).
Schachspieler werden häufig – und manchmal leider auch nicht ganz zu unrecht 😉 – mit Stereotypen versehen: Nerds, rationalfixiert, bewegungsunfähige und -unwillige Pseudointellektuelle, vereinsamte Egomanen usw. Ja, das alles gibt es sowohl unter uns Schachspielern als auch unter vielen anderen Menschen. Es gibt aber – wie ebenfalls bei vielen anderen Menschen – natürlich diejenigen mit vielfältigen Interessen oder Hobbies oder Leidenschaften. Zwei seien hier kurz vorgestellt: