KSP-Blitzturniere 2017/18 (Nr. 2 von 4):
Verspäteter Herbstblitz gut besetzt
Normalerweise findet der alljährliche Herbstblitz – wie der Name schon sagt – kurz vor Weihnachten statt. Aus Krankheitsgründen wurde er diesmal aber sogar erst am 24. Januar ausgetragen, was einer guten Beteiligung – mit 14 Spielern war immerhin der halbe Verein vertreten – nicht abträglich war: Preise für jeden Teilnehmer machen es möglich.
Weiterlesen

In der ersten Halbfinalpartie des KSP-Vereinspokals konnte sich Rolf Weber (Bild rechts) gegen Bernd Nolte durchsetzen. Der Finalgegner wird in der Partie Tim Urlacher – Jürgen Deutschmann ermittelt.
Folgende Paarungen wurden von der Glücksfee Ariane Kamrath für das Pokalhalbfinale ausgelost:
In der Nachholpartie aus der ersten Runde konnte sich Rolf Weber gegen Jürgen Deutschmann durchsetzen. In der zweiten Runde gewann Rolf dann auch das immerwährende französische Scharmützel gegen Michael Kanders. Ebenfalls siegreich blieben Peter Pinnel (gegen Alexej Kinjow) und Martin Schlegel (gegen Mathias Beckmann), während Jürgen Deutschmann mit Manni Boldt den Punkt teilte und die Partie von Tim Urlacher gegen Ariane Kamrath noch nachgeholt werden muss.
Schon das neunte Jahr in Folge spielen die Königsgspringer nun diese Turnierserie. Die Spielregeln dafür gehen so: Es werden fünf Runden nach CH-System Schnellschachpartien gespielt, jeder Spieler bekommt prinzipiell 12 Minuten Bedenkzeit. Aber – und daher Handicap – je ca. 60 DWZ-Punkte Differenz bekommt der DWZ-stärkere Spieler eine Minute weniger, der DWZ-Schwächere entsprechend eine Minute mehr, allerdings mit Minimal- bzw. Maximalbedenkzeit von 6 bzw. 18 Minuten.