{"id":923,"date":"2019-03-10T13:10:28","date_gmt":"2019-03-10T12:10:28","guid":{"rendered":"https:\/\/ksp-hagen.de\/?p=923"},"modified":"2019-03-13T13:10:48","modified_gmt":"2019-03-13T12:10:48","slug":"verbandsklasse-2018-19-rde-7von-der-reservebank-eingewechselt-legt-otto-steffesden-grundstein-zum-4535-erfolg-in-meschede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ksp-hagen.de\/?p=923","title":{"rendered":"Verbandsklasse 2018\/19 Rde. 7:<br>Von der Reservebank eingewechselt legt Otto Steffes<br>den Grundstein zum 4,5:3,5-Erfolg in Meschede"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-368\" src=\"https:\/\/ksp-hagen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/mannschaftskampf-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/ksp-hagen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/mannschaftskampf-300x179.jpg 300w, https:\/\/ksp-hagen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/mannschaftskampf.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Zum Ausw\u00e4rtsspiel beim SV Meschede f\u00fcllten wir die durch die Absagen von Michael Bornemann und Peter Pinnel bedingten freien Pl\u00e4tze durch Uwe Liley und Otto Steffes auf. Letztgenannter spielte erstmals f\u00fcr unsere Erste und f\u00fchrte sich dabei gleich gl\u00e4nzend ein. Seine Vorgehensweise: Erst lockerte er den gegnerischen K\u00f6nigsfl\u00fcgel ein wenig, bevor er ihn gen\u00fcsslich zur G\u00e4nze knackte. Otto ben\u00f6tigte daf\u00fcr lediglich rund zweieinhalb Stunden und sorgte f\u00fcr die 1:0-F\u00fchrung.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nUwe hingegen konnte sich an die korrekte Abwicklung in der Er\u00f6ffnungsvariante nicht mehr erinnern, w\u00e4hlte folglich einen schlechteren Plan und geriet in eine schrecklich passive Lage. Seine Gegnerin nutzte die h\u00f6here Aktivit\u00e4t ihrer Figuren zu einem relativ leicht erspielten Sieg.<\/p>\n<p>Tom luchste seinem Gegen\u00fcber geschickt einen Bauern ab und \u00fcberlie\u00df ihm dabei das L\u00e4uferpaar. Dieses bleib allerdings recht wirkungslos, da zu viele \u2013 vor allem feindliche \u2013 Bauern im Weg standen. Mit seinem Springer hatte Tom da schon die besseren M\u00f6glichkeiten und eroberte noch einen weiteren Bauern. Die gegnerische Stellung brach somit zusammen und wir hatten den zweiten vollen Punkt in der Tasche.<\/p>\n<p>Maik verf\u00fcgte zwar \u00fcber den \u201esch\u00f6neren\u201c L\u00e4ufer und attackierte damit die anf\u00e4lligen Bauern, doch Heinrich Gutheil kompensierte diese Schw\u00e4chen und hielt die Stellung im Gleichgewicht; man einigte sich auf die Punkteteilung.<\/p>\n<p>Georg erk\u00e4mpfte sich zwar einen enormen Raumvorteil, aber die stabil ineinander verkeilten Bauernketten verhinderten ein weiteres Vordringen. Gewinnversuche w\u00e4ren eher riskant gewesen, so dass Georg sich mit einem halben Punkt zufrieden gab.<\/p>\n<p>Rolf erzielte kleine Vorteile aus der oft praktizierten Er\u00f6ffnung heraus und schr\u00e4nkte mit Hilfe seiner Springer zun\u00e4chst den Wirkungskreis der gegnerischen Figuren stark ein. Hernach \u00f6ffnete er die a-Linie und gelangte so mit einem Turm nach a3, von wo aus er im Anschluss einen Bauern und dann die Partie gewinnen konnte.<\/p>\n<p>Beim Stand von 4:2 liefen noch zwei Partien, in der kurz vor dem Kontrollzug alle Spieler nur noch ziemlich wenig Bedenkzeit auf der Uhr hatten.<\/p>\n<p>Ralf m\u00fchte sich die gesamte Partie hindurch vergeblich, L\u00f6cher in die schwarze Defensive zu rei\u00dfen. Beim fl\u00fcchtigen Blick auf das Brett sah es wegen des gr\u00f6\u00dferen Aktionsradius (und vielleicht auch wegen der stets eher wohlwollenden Beurteilung der Stellung des eigenen Mannschaftskollegen) immer recht gut f\u00fcr Ralf aus, doch irgendwie biss er sich die Z\u00e4hne aus, reagierte in Zeitnot auf einen Gegenangriff falsch und verlor entscheidendes Material.<\/p>\n<p>Nach rund 4 Stunden stand es somit 4:3. Holgers Gegner hatte fast seine gesamte Bedenkzeit verbraucht, er selbst verf\u00fcgte noch \u00fcber rund 20 Minuten, lie\u00df sich aber nicht dazu hinrei\u00dfen, mitzublitzen, sondern pr\u00fcfte sorgf\u00e4ltig die Stellung. Er hatte zwar einen Mehrbauern, doch die Verwertung w\u00fcrde eine z\u00e4he Angelegenheit werden. Nachdem der 40. Zug absolviert war, erhob sich Holger von seinem Platz, erkundigte sich nach dem Spielstand, stellte seinen pers\u00f6nlichen Ehrgeiz hinten an und bot ganz im Dienst f\u00fcr die Mannschaft Remis. Sein um rund 200 DWZ \u201eleichterer\u201c Gegner Gerhard Dyballa nahm es sofort an.<\/p>\n<p>Beim 4,5 zu 3,5 haben wir uns gegen ein stark ersatzgeschw\u00e4chtes Team, welches an den meisten Brettern eine um ca. 200 Punkte schlechtere Wertungszahl aufwies, wahrlich schwer getan. Doch wir haben diesen Stolperstein letztlich gemeistert und Rang 2 in der Tabelle gefestigt.<br \/>\nEin Kuriosum bei dieser Begegnung: Mit Wei\u00df konnte kein einziger Sieg erzielt werden, die f\u00fcnf Gewinnpartien haben samt und sonders die Schwarzspieler f\u00fcr sich entschieden!<\/p>\n<p>Zur vorletzten Runde in der Verbandsklasse empfangen wir die Schachfreunde des SC Marsberg. Deren Ergebnisse sind meist knapp, erg\u00e4nzt durch einen relativ hohen Sieg gegen Letmathe (5,5:2,5) sowie ein kampfloses 8:0 gegen L\u00fcdenscheid. Der Drittplatzierte wird uns also wohl Einiges abverlangen und man darf auf die Begegnung am 07. April gespannt sein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Ausw\u00e4rtsspiel beim SV Meschede f\u00fcllten wir die durch die Absagen von Michael Bornemann und Peter Pinnel bedingten freien Pl\u00e4tze durch Uwe Liley und Otto Steffes auf. 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